Externes Praxismarketing

Das externe Praxismarketing zielt darauf ab, neue Patienten zu gewinnen, die vorhandenen Patienten zu binden und das Image der Praxis zu entwickeln. Neben Marketing-Maßnahmen, die der Arzt selber ergreift, tragen auch Empfehlungen, die Patienten aussprechen, zur positiven Außendarstellung einer Praxis bei.

Dreh- und Angelpunkt eines erfolgreichen externen Praxismarketings ist ein einheitliches visuelles Erscheinungsbild der Praxis, das die Praxis als Marke positioniert. Zentrale Instrumente im externen Praxismarketing sind die Nutzung von Printmedien wie Zeitungen und Broschüren sowie von digitalen Medien zur Darstellung von Informationen über Arzt und Praxis.

 

Die Nutzung von Internet und Co. verdient auch im Praxismarketing besondere Beachtung. Das World Wide Web ist das Gesundheitsmedium Nummer Eins und rund 51% der Deutschen suchen online nach einem neuen Arzt. Weiterhin eröffnen digitale Medien wie beispielsweise E-Mail oder SMS neue Kommunikationswege zum Patienten. Möglich ist etwa die Benachrichtigungen über bevorstehende Termine per E-Mail oder SMS oder etwa eine Online-Terminvereinbarung. Voraussetzung ist hier natürlich, dass Patienten dem zugestimmt haben.

 

 

Beispiele für externes Praxismarketing:
  • Einheitliches Erscheinungsbild/Corporate Design
  • Praxishomepage
  • Praxisinformationen in Printmedien (Zeitungen, Broschüren, ...)
  • Presse- & Öffentlichkeitsarbeit
  • Darstellung von Behandlungskonzepten
  • Darstellung von Praxis-Spezialisierungen
  • Einträg in Arztverzeichnisse
  • Patientenempfehlungen
  • Darstellung von Arzt und Praxis im Internet

 

Studien & Positionen